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Erster Kurs: Grundlagen für Welpen

Der Welpe ist zu Hause. Und was jetzt?

Jetzt hängt alles nicht vom Welpen ab, sondern von dir. In ein paar Monaten wirst du stolz mit einem gut erzogenen Hund spazieren gehen… oder denken: „Worauf habe ich mich da eingelassen?“ Sorgen wir dafür, dass die erste Möglichkeit wahr wird. Beginne mit dem ersten Thema und gehe den Kurs Schritt für Schritt durch.

Cachorro de Caniche Toy con signo de interrogación

Wie bereitet man das Zuhause auf die Ankunft eines Welpen vor?

Alles beginnt lange bevor der Welpe die Tür deines Hauses zum ersten Mal betritt.

Es beginnt an dem Tag, an dem du denkst: „Ich möchte einen Hund.“

Wenn ein Baby unterwegs ist, richtet man das Kinderzimmer ein, kauft alles Notwendige und macht das Zuhause sicher. Mit einem Welpen ist es genau dasselbe. Auch er ist ein kleiner, pelziger Familienzuwachs und braucht eine gut vorbereitete Umgebung, damit sein neues Leben von Anfang an gut beginnt.

Schauen wir uns an, wie du dein Zuhause richtig vorbereitest.

Was solltest du für deinen Welpen kaufen … und was kannst du dir sparen?

Damit du kein Geld für Dinge ausgibst, die am Ende ungenutzt im Schrank landen, haben wir einen Ratgeber zusammengestellt. Darin zeigen wir, was es alles für Hunde zu kaufen gibt, was dein Welpe wirklich braucht, was noch warten kann und worauf du ganz verzichten kannst. Klicke auf das Bild, bevor du einkaufen gehst. Dein Welpe wird es dir danken… und dein Geldbeutel auch.

Qué comprar para un cachorro y qué cosas no merece la pena comprar

Wann ist der beste Zeitpunkt, einen Welpen nach Hause zu holen?

Es gibt ein Alter, in dem ein Welpe seine Mutter noch mehr braucht als dich. Mit etwa sechs Wochen lernt er von ihr noch Dinge, die ihm kein Mensch beibringen kann. Einige Wochen später beginnt die Mutter, ihre Welpen nach und nach loszulassen, und der richtige Zeitpunkt für den Umzug in ein neues Zuhause rückt näher.

Aber wann ist der ideale Moment? Finden wir es gemeinsam heraus.

Welche Unterlagen erhältst du zusammen mit deinem Welpen?

Wenn dein Welpe bei dir einzieht, kennt er den Tierarzt bereits vor dir.

Er wurde schon entwurmt, hat seine ersten Impfungen erhalten, und all das sollte in seinen Unterlagen dokumentiert sein. Diese Informationen sind wichtig, damit dein Tierarzt genau weiß, welche Behandlungen bereits durchgeführt wurden und wie der Impf- und Gesundheitsplan korrekt fortgesetzt werden kann.

Welche Impfungen kann dein Welpe bereits erhalten haben?

Es gibt keinen einheitlichen Impfplan. Jeder Tierarzt kann – je nach Alter, Größe und Gesundheitszustand des Welpen – ein etwas anderes Impfprotokoll anwenden. Deshalb ist es wichtig zu verstehen, was im Impfpass eingetragen ist und welche Impfungen dein Welpe bereits erhalten hat. Bei sehr kleinen Welpen beginnt der Impfplan manchmal etwas später. Hat ein Welpe die erste Impfung nicht gut vertragen, kann die nächste um einige Tage verschoben werden, bis er sich vollständig erholt hat.

In diesem Video erklären wir dir, wie du den Impfplan deines Welpen richtig verstehst.

Wenn du besser verstehen möchtest, wie Impfungen bei Welpen und erwachsenen Hunden funktionieren, findest du hier auch einen ausführlichen Ratgeber, in dem wir alles genauer erklären.

Vacunación en cachorros y perros: guía completa

Und wenn wir schon dabei sind: Hier findest du auch einen Ratgeber, in dem wir erklären, welche Parasiten deinem Hund das Leben schwer machen können, wie du sie wirksam bekämpfst und wie du verhindern kannst, dass sie wieder auftreten.

Guía completa sobre los parásitos que pueden afectar a tu perro

Wie bringst du deinen Welpen nach Hause?

Nimm dir einen Moment Zeit und denke darüber nach. Das wird seine erste Reise sein – und wahrscheinlich die wichtigste seines Lebens. Alles wird neu für ihn sein: die Gerüche, die Geräusche, das Auto und die Menschen um ihn herum. Du möchtest sicher nicht, dass er sich an diesen Tag als seine erste große schlechte Erfahrung erinnert. In diesem Video zeigen wir dir, wie du die Heimfahrt für deinen Welpen ruhig, sicher und so angenehm wie möglich gestaltest.

Wie verhält man sich gegenüber einem Welpen, der gerade ins neue Zuhause gekommen ist? 

Die Ankunft eines Welpen ist ein aufregender Moment, aber auch sehr wichtig für seine Entwicklung. Schon vom ersten Tag an wird dein Verhalten bestimmen, wie der Welpe sein neues Zuhause versteht. Was du von Anfang an tun solltest:

1. Bleibe ruhig. Vermeide: laute Rufe, übermäßige Aufregung, zu viele intensive Reize. Der Welpe braucht Ruhe, keine Reizüberflutung.

2. Gib ihm einen festen Platz. Von Anfang an sollte er verstehen: wo er schläft, wo er sich ausruht, wo sein Platz ist.

Das reduziert Stress und Unsicherheit.

3. Bedränge ihn nicht ständig. Es ist normal, ihn die ganze Zeit streicheln zu wollen, aber: er muss beobachten können, und sich in seinem eigenen Tempo eingewöhnen.

4. Führe sanfte Regeln ein. Ohne Strafen, aber mit Konsequenz: Wenn etwas nicht erlaubt ist → dann niemals.

Wenn etwas erlaubt ist → dann immer. Klare Regeln vom ersten Tag an.

Wo sollte der Platz deines Welpen sein?

In seiner ersten Nacht im neuen Zuhause hat dein Welpe auf einmal alles verloren, was er kannte: seine Mutter, seine Geschwister und die Umgebung, in der er geboren wurde. Jetzt bist du seine neue Familie. Deshalb ist es keine gute Idee, sein Körbchen in ein leeres Zimmer oder in die Küche zu stellen, wo nachts niemand ist. Für einen Welpen bedeutet das nicht, dass er „sein eigenes Zimmer“ hat – sondern dass das Rudel schlafen gegangen ist... ohne ihn. Am besten steht sein Körbchen dort, wo auch die Familie schläft. Wenn er eure Atemgeräusche hört und merkt, dass er nicht allein ist, fühlt er sich viel sicherer und wird sich schneller an sein neues Zuhause gewöhnen. Das ist besonders wichtig beim Toypudel, einer Rasse, die eine enge Bindung zu ihren Menschen aufbaut und die Nähe ihrer Familie braucht. Auch wenn er erwachsen ist, wird er sich weiterhin als Teil eures „Rudels“ sehen. Deshalb lohnt es sich, von Anfang an einen Platz auszuwählen, an dem er sich sicher fühlt und der viele Jahre lang sein eigenes kleines Reich bleiben kann.

Dónde debe estar el lugar de tu cachorro

Die erste Nacht.

Für dich ist es die erste Nacht mit deinem Welpen. Für ihn ist es die erste Nacht ohne seine Mutter. Bis gestern hat er eng an seine Mutter und seine Geschwister gekuschelt geschlafen. Er hat ihre Wärme gespürt, ihre Atemgeräusche gehört und jedes Mal, wenn er aufgewacht ist, war seine Familie noch da. Heute hat sich alles verändert. Ein neues Zuhause, unbekannte Gerüche und Menschen, die er gerade erst kennengelernt hat. Wenn er nachts aufwacht und sich allein wiederfindet, wird er nicht verstehen, was passiert ist. Er weiß nicht, dass du ihn liebst, dass du ihn nicht verlassen hast und dass du am Morgen wieder bei ihm sein wirst. Er weiß nur eines: Seine Familie ist nicht mehr da. Wenn dein Welpe in der ersten Nacht weint, versucht er dich also nicht zu manipulieren und ist auch nicht verwöhnt. Er ruft einfach nach seiner Familie. Hab keine Angst, ihn in dieser ersten Nacht zu „verwöhnen“.

Man kann kein Baby verwöhnen, das erst vor ein paar Stunden seine ganze Familie verloren hat.

Der Name ist kein Pass.

Er ist das erste Kommando, das dein Welpe in seinem Leben lernt. Er ist das Signal: „Jetzt bin ich gemeint.“ Deshalb sollte der Name kurz, leicht auszusprechen und gut von Kommandos zu unterscheiden sein. Nennst du deinen Welpen zum Beispiel Nomen, wird das Kommando „Nein!“ später wahrscheinlich nicht mehr so eindeutig für ihn sein.

Und noch eine wichtige Regel: Wenn deine Hündin Sara heißt, dann ist sie immer Sara. Nicht heute „meine kleine Prinzessin“, morgen „du kleine Rabaukin“ und übermorgen „mein Flauschball“. Kosenamen darfst du natürlich so viele verwenden, wie du möchtest. Aber wenn du die Aufmerksamkeit deines Hundes möchtest, benutze immer seinen Namen. So lernt dein Welpe viel schneller, dass dieses Wort bedeutet: „Jetzt bin ich gemeint.“

Primer día del cachorro de Caniche Toy en su nuevo hogar

Wie bringt man einem Welpen bei, sein Geschäft auf einer Welpenunterlage zu machen?

Während der ersten Wochen nach dem Einzug können Welpen noch nicht nach draußen

gehen. Deshalb ist es sehr wichtig, ihnen den richtigen Umgang mit der Welpenunterlage

beizubringen. Ausgangspunkt: Unsere Welpen wissen normalerweise bereits, was eine

Welpenunterlage ist und wofür sie verwendet wird. Trotzdem müssen sie nach dem Umzug in

ein neues Zuhause erneut lernen, wo sie ihr Geschäft erledigen sollen.

Cómo enseñar a un cachorro a hacer sus necesidades (empapador)

So bringst du es deinem Welpen Schritt für Schritt bei.

1. Lege mehrere Welpenunterlagen aus. Am Anfang: 2 oder 3 Unterlagen an verschiedenen Stellen im Haus. Der Welpe wird den

    bequemsten Platz wählen.

2. Beobachte die wichtigsten Momente. Ein Welpe muss meistens: nach dem Schlafen, nach dem Fressen und nach dem Spielen.
    In diesen Momenten bringst du ihn zur Unterlage.

3. Sofort loben. Wenn er es richtig macht: „Sehr gut!“

4. Nicht bestrafen. Wenn er sich irrt: nicht schreien, nicht bestrafen, einfach sauber machen und weitermachen.

⚠️ Häufige Fehler: Nur eine Unterlage benutzen, sie ständig umstellen, den Welpen nicht beaufsichtigen, Fehler bestrafen.

Wichtiger Tipp: Konsequenz ist wichtiger als Schnelligkeit.

Züchter-Trick, sehr wichtig: Um dem Welpen die Wahl der Unterlage zu erleichtern: Reinige den ganzen Boden mit einem parfümierten Reinigungsmittel, ohne Chlor und ohne Ammoniak, und lass die Unterlage geruchlos. Der Welpe nimmt den Boden als „unangenehme Zone“ wahr und die Unterlage als den einzigen neutralen Ort. Das erleichtert das Lernen enorm.

Das Wasser.

Ihr Welpe sollte jederzeit Wasser zur Verfügung haben. Nicht „zu bestimmten Zeiten“, nicht „nach dem Fressen“ und nicht „damit er nachts nicht pinkeln muss“. Immer.

Am besten stellen Sie den Wassernapf an einen festen Platz, damit der Welpe immer weiß, wo er trinken kann. Wenn Ihr Zuhause groß ist, können Sie in den ersten Tagen zwei Näpfe in verschiedenen Räumen aufstellen.

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn er in den ersten Tagen mehr oder weniger trinkt als sonst. Der Umzug, Stress, neues Futter oder Wärme können seine Gewohnheiten vorübergehend verändern.

Und das Wichtigste: Nehmen Sie ihm nachts niemals das Wasser weg, nur damit er nicht Pipi machen muss. Einem Welpen Wasser vorzuenthalten ist viel schädlicher, als einmal mehr aufzustehen und ihn zur Welpenunterlage zu bringen.

Wussten Sie, wie ein Hund trinkt?

Im Gegensatz zum Menschen saugt ein Hund das Wasser nicht mit den Lippen an. Er taucht seine Zunge blitzschnell ins Wasser und biegt die Zungenspitze nach hinten, sodass sie wie eine kleine Schöpfkelle aussieht. Mit dieser Bewegung schleudert er eine Wassersäule nach oben und schließt das Maul, bevor das Wasser wieder zurückfällt. Diesen Vorgang kann ein Hund mehrmals pro Sekunde wiederholen. Deshalb ist es völlig normal, dass sich rund um den Wassernapf immer ein paar Spritzer befinden. Das liegt nicht daran, dass Ihr Hund unordentlich trinkt, sondern daran, dass genau so sein Trinkmechanismus funktioniert. Ein erwachsener Hund benötigt im Durchschnitt etwa 50 bis 60 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht und Tag. Ein Toypudel mit einem Gewicht von etwa 3 kg trinkt also normalerweise ungefähr 150 bis 180 ml Wasser täglich. An heißen Tagen, nach körperlicher Aktivität oder wenn er Trockenfutter bekommt, kann der Wasserbedarf jedoch deutlich höher sein. Falls Sie den Eindruck haben, dass Ihr Hund ungewöhnlich wenig oder ungewöhnlich viel trinkt, empfehlen wir Ihnen unsere Seite „Woran erkennt man, dass ein Hund Schmerzen hat?“. Dort erklären wir, wann eine veränderte Wasseraufnahme harmlos ist und wann sie ein Warnsignal sein kann, mit dem Sie zum Tierarzt gehen sollten.

Cachorro de Caniche Toy bebiendo agua de su cuenco
Cómo bebe agua un perro
was tut deinem hund weh.png

Wann sollte man mit dem Training eines Toy-Pudels beginnen?

Die Erziehung eines Toy-Pudels beginnt viel frueher, als die meisten Menschen denken. Man muss nicht warten, bis der Welpe groesser wird. Tatsachlich sind die ersten Wochen besonders wichtig fuer seine Entwicklung und Erziehung. Vom ersten Moment an, in dem der Welpe in sein neues Zuhause kommt, lernt er bereits: Er beobachtet, reagiert, passt sich an und beginnt zu verstehen, wie seine neue Umgebung funktioniert. Deshalb beginnt Erziehung nicht mit Kommandos, sondern mit Gewohnheiten.

In welchem Alter kann man beginnen?

Man kann bereits sehr frueh beginnen, sobald sich der Welpe an sein neues Zuhause gewoehnt hat. In dieser Phase geht es nicht um Perfektion, sondern darum: Routinen aufzubauen, Grenzen festzulegen, richtiges Verhalten zu bestaerken, Ruhe zu vermitteln, eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen. Die Trainingseinheiten sollten kurz, positiv und dem Alter des Welpen angepasst sein. Bei einem Toy-Pudel sind einige wenige Minuten sinnvollen Trainings deutlich wertvoller als eine lange Uebungseinheit.

Bei der Erziehung eines Toy-Pudels geht es nicht darum, wann man beginnt, sondern wie man es vom ersten Tag an macht.

Haeufige Fehler am Anfang.

Einer der haeufigsten Fehler besteht darin, dem Welpen zu viele Dinge gleichzeitig beibringen zu wollen. Ein weiterer typischer Fehler ist es, zu lange zu warten und die Erziehung auf spaeter zu verschieben. Bei einer so intelligenten Rasse wie dem Pudel gilt: Je frueher das Lernen beginnt, desto besser. Ebenso wichtig ist es, nicht zu schreien, nicht fuer Missverstaendnisse zu bestrafen und nicht verschiedene Woerter fuer dasselbe Kommando zu verwenden. Der Schluessel zum Erfolg liegt in Konsequenz und Klarheit.

Was sollte man einem Pudelwelpen zuerst beibringen?

Bevor man an Tricks denkt, sollte man sich auf die Grundlagen konzentrieren: seinen Namen erkennen, kommen, wenn er gerufen wird,  das Wort „Nein“ verstehen, nicht in Haende oder Kleidung beissen, lernen, sich zu entspannen, einfache Routinen befolgen. Diese Lernschritte bilden die Grundlage fuer jede weitere Erziehung und jedes spaetere Training.

So bringst du es deinem Hund Schritt für Schritt bei.

1. Beginne mit kurzer Distanz. Wirf den Ball am Anfang nicht weit.

2. Wirf ihn nur wenige Meter.

3. Motiviere deinen Hund. „Los!“ „Bring ihn!“

4. Nimm den Ball richtig entgegen. Wenn er zurückkommt: nimm ihm den Ball nicht plötzlich weg, bring ihm bei, ihn freiwillig loszulassen.

5. Tauschen. Nutze eine Belohnung, damit er loslässt: Ball → Belohnung.

6. Markiere und belohne. „Sehr gut!“ Belohnung.

7. Wiederhole die Übung mehrmals. Damit sich die komplette Handlung festigt. Füge das Kommando hinzu. Wenn er es bereits gut macht: „Bring!“ / „Bring den Ball!“ Empfohlenes Signal: Wort: „Bring!“ Geste: Handbewegung, die den Hund zu dir ruft. Wie lange üben:
Kurze Trainingseinheiten, spielerisch und dynamisch. Aufhören, bevor der Hund müde wird.

⚠️ Häufige Fehler: Den Ball am Anfang zu weit werfen → der Hund kommt nicht zurück. Dem Hund hinterherlaufen → das Spiel wird zum Weglaufspiel. Nicht beibringen, den Ball loszulassen → er behält ihn für sich. Zu viele Wiederholungen → der Hund verliert das Interesse. Wichtiger Tipp: Der Trick besteht NICHT darin zu rennen ... sondern darin, zu dir zurückzukommen.

Cómo enseñar a un cachorro de Caniche Toy a traer la pelota

Den Ball apportieren.

Diese Übung bringt dem Hund bei, einen Gegenstand zu holen und zu seinem Besitzer zurückzubringen. Es ist eines der nützlichsten und unterhaltsamsten Spiele und hilft außerdem dabei, Energie abzubauen.

Ziel. Der Hund soll: dem Ball hinterherlaufen, ihn aufnehmen, ihn zurückbringen,

ihn wieder loslassen.

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